Das Schokoladen-Gen

Wenn es das tatsächlich gibt, dann hat es der junge Mann, den ich hier interviewe, auf jeden Fall. Denn er gehört zu einer Familie, bei der sich schon seit vier Generationen alles um die Schokolade dreht und er sagt von sich selbst: „Ich lebe für Schokolade…“.

Der Grund für dieses Interview ist jedoch nicht darin zu suchen, dass man, wenn man in Berlin wohnt und ein Schokoladenjunkie ist wie ich, an dieser Familie nicht vorbei kommt. Der Grund dafür ist eher mal wieder in meiner Neugier zu finden. Ich wollte einfach gern wissen, wie und wo ein mittelständischer Schokoladenhersteller, ein Familienunternehmen, seine Schwerpunkte setzt und seine Ziele sieht. Und es interessierte mich brennend, wie man dort zu den Themen Nachhaltigkeit im Kakaoanbau sowie Fairness im Handeln und in der Verbindung zu den Kakaobauern steht und wie man sich in dieser Beziehung selbst verhält.

Robert Rausch

Robert Rausch

Jetzt aber endlich zur Sache – hier kommt Robert Rausch:

Jutta Schumacher (J.S.): Erst noch einmal herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so schnell auf meine Mail hin mit mir Kontakt aufzunehmen, obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt noch unterwegs waren. Das war ein sehr interessantes Gespräch, allerdings so vollgepackt mit Informationen, dass mir hinterher der Kopf schwirrte. Mitschreiben ging schon gar nicht. Deshalb bin ich ganz froh, dass wir jetzt hier noch einmal darüber sprechen können.

Sie kommen ja aus dem kaufmännischen Bereich – wie ich gelesen habe, studieren sie Betriebswirtschaft. Die Liebe zu dem Naturprodukt Kakao und zu guter Schokolade spürt man jedoch deutlich, wenn man Ihnen zuhört und Ihre Begeisterung ist absolut ansteckend. Aber erzählen Sie doch erst mal ein wenig über sich selbst. Was treibt Sie an bei Ihrer Arbeit für das Familienunternehmen Rausch? Und warum sind Sie nicht zum Beispiel Chocolatier geworden, sondern bei der Betriebswirtschaft gelandet?

Robert Rausch (R.R.): Seit ich denken kann, wollte ich mit Kakao und Schokolade arbeiten. Schließlich komme ich aus einem Schokoladen-Familienunternehmen. Ich hatte ein duales Studium BWL / Industriekaufmann. Meinen Industriekaufmann habe ich in einem Süßwarenunternehmen gemacht und somit bereits früh den Bezug zu Süßwaren gehabt. Des Weiteren habe ich in Amerika für ein Schokoladenunternehmen gearbeitet und weitere Erfahrung gesammelt. Meine Leidenschaft: Ich lebe für Schokolade und unsere Vision, die beste Schokolade der Welt herzustellen. Mein Ziel ist es, den Menschen bewusst zu machen, wie wertvoll Edelkakao ist. Die kaufmännische Ausbildung war ein Muss. Die Kompetenzen im Bereich Schokolade und Herstellung vertiefe ich mit jedem Tag.

J. S.: Sie und Ihr Vater, Jürgen Rausch, engagieren sich ja sehr sowohl für nachhaltigen Kakaoanbau als auch für die Ausbildung der Kakaobauern dort, woher Sie Kakao beziehen. Sie sprachen auch davon, wie wichtig es Ihnen ist, erst einmal wieder Vertrauen aufzubauen. Auf der anderen Seite findet man auf den Rausch-Produkten keines der bekannten Siegel für fairen Handel.

R.R.: Die beste Schokolade herzustellen bedeutet für unsere Familie nicht nur die leckerste Schokolade herzustellen. Der soziale Aspekt ist in unserer Firmenphilosophie verankert, ein Siegel halten wir daher nicht für notwendig. „Wir reden nicht, wir machen.“ Und mein Vater und ich sind selbst auf den Plantagen, mit denen wir arbeiten.

Wir wollen mit allen Partnern, Kunden und Lieferanten eine Partnerschaft auf Augenhöhe pflegen, das gilt selbstverständlich auch für unsere Partner in den Edelkakao-Anbaugebieten.

Ein wichtiger Teil unserer Plantagen-Besuche (JR/RR) hat mit dem Aufbau von Vertrauen zu tun. In der Vergangenheit wurden von anderen Unternehmen zu viele Versprechen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Die Menschen brauchen klare Perspektiven und Sicherheit. Die Menschen müssen verstehen, wie wertvoll ihr Edelkakao ist.

J. S.: Könnte es Ihrer Meinung nach eine Verbesserung bringen, wenn es nicht drei verschiedene Organisationen mit verschiedenen Ansätzen gäbe, sondern nur eine, deren Hauptaugenmerk sowohl auf einer Verbesserung der Situation der Kakaobauern, sprich bessere Ausbildung und besseres Einkommen, als auch auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz bzw. Erhaltung der Umwelt in den Anbauländern läge?

R.R.: Wir begrüßen das durch diese Organisationen initiierte soziale Bewusstsein der Verbraucher.

Ob und wie diese Siegel tatsächlich zur nachhaltigen Verbesserung der Situation von kleinen Kakaobauern beitragen, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber ich denke grundsätzlich positiv über diese Entwicklung.

Wichtig ist, dass in jeder Hinsicht transparent gearbeitet wird.

J. S.: Zu etlichen Kakaobauern haben Sie ja sicher im Laufe der Jahre eine gute Beziehung aufgebaut? Wie groß sind eigentlich die Plantagen ungefähr, von denen Sie Kakao kaufen? Und reicht die produzierte Menge für ein so expansives Unternehmen aus oder sind Sie ständig auf der Suche nach weiteren Lieferanten? Wie schwierig ist es, solche zu finden, die Ihren Anforderungen genügen?

R.R.: Ja, unsere Partner begleiten uns seit vielen Jahren. Es kommen aber regelmäßig neue Partner an Bord, um den Bedarf an Edelkakao zu decken (oder auch: wenn wir wieder einmal einen neuen, hervorragenden Edelkakao gefunden haben). Wir beziehen den größten Teil unserer Edelkakaos nicht von großen Plantagen, sondern von Kooperativen und anderen Kleinbauern.

Unser Anspruch ist es, den besten Edelkakao zu verarbeiten. Es kommen also verhältnismäßig wenig Erzeuger in Frage. Wir sind permanent auf der Suche nach neuen Edelkakaos, dieses Vorgehen ist sehr arbeitsintensiv, aber der einzige Weg zum Erfolg.

J. S.: Wenn ich das richtig zusammenkriege, bezieht die Firma Rausch Kakao aus Trinidad, Java, Tobago, Peru, Equador, Grenada, Costa Rica, Venezuela, Madagaskar und Papua Neuguinea. In einigen dieser Länder ist es jedoch verboten, direkt von den Plantagen zu kaufen, da geht es nur über ein sogenanntes Cocoa Board. Welche Länder sind das? Können Sie dort dann überhaupt Einfluss nehmen auf die Weiterbildung der Kakaobauern, Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Wer kümmert sich dort um die qualitative Entwicklung? Oder ist das durch das jeweilige Cocoa Board sichergestellt, ich meine: zuverlässig sichergestellt? Und inwieweit nehmen die politischen Kräfte dieser Länder Einfluss auf die Arbeit der Cocoa Boards?

R.R.: Das ist richtig. Einige kleinere Edelkakaoländer wie zum Beispiel Grenada haben Cocoa Boards. Diese staatlichen Einrichtungen dienen in erster Linie dazu, die Bauern zu unterstützen. Viele kleine Bauern hätte sonst nicht die Möglichkeit, ihren Edelkakao zu vermarkten. Des Weiteren stellen einige dieser Einrichtungen auch die entsprechende Infrastruktur wie zum Beispiel Fermentationskästen oder Trocknungsflächen für den Edelkakao.

Die Cocoa Boards arbeiten mit uns zusammen. Wir schulen gemeinsam mit den Boards zum Beispiel Bauern oder realisieren infrastrukturelle Projekte, die den Bauern zugutekommen. Die Boards fungieren auch als eine Art Sprachrohr der Bauern.

Politische Einflüsse müssen grundsätzlich beachtet werden, nicht nur bei den Cacao Boards.

J. S.: Über eines haben wir bis jetzt noch gar nicht gesprochen – über das Endprodukt, die Schokolade und den Genuss. Bei der Beurteilung von Edelkakao werden ja teils Vokabeln verwendet, wie wir sie aus den Beschreibungen von Weinen kennen, erdig, holzig, nach Rosinen, mit einem Hauch von Honig und Nüssen usw. Und wie beim Wein hat das Anbaugebiet, das Klima und der Boden, Einfluss auf den Geschmack. Brauchen die Kakaobäume auch so viel Pflege wie Weinreben?

R.R.: All unsere Bemühungen auf den Plantagen führen am Ende dazu, dass wir unsere leckere Edelschokolade produzieren können. Unser Edelkakao ist dreidimensional und schmeckt nicht stumpf nach Kakao. Rein theoretisch enthält Edelkakao viele hundert Aromen. Wir haben im Laufe der Zeit die prägnantesten Charakteristiken identifiziert. So schmeckt eine Amacado Edelbitter Schokolade zum Beispiel fruchtig, eine Java Edelvollmilch dagegen hat eine karamellige Note. Ausschlaggebend für den Geschmack der Schokolade sind verschiedenste Faktoren, dazu gehören zum Beispiel die Edelkakaosorte, das Umfeld (Vulkanische Böden…), das Klima aber eben auch das Post Processing, also die Nachernte- Behandlung. Sie können den besten aromareichen Edelkakao durch eine falsche Behandlung (beispielsweise während der Fermentation) kaputt machen. Aus diesem Grund schulen wir so viel und stellen die entsprechenden Mittel. Viel Wissen um die Pflege der Bäume ist im Laufe der Jahre verloren gegangen, unser Job ist es, dieses Wissen wieder zu verbreiten. Die Bäume zum Beispiel brauchen viel Pflege. Durch unsere wissenschaftliche Unterstützung im Umgang mit Edelkakao und deren Umfeld können wir die Ertragssituation der Bauern deutlich und nachhaltig verbessern. Oft reichen schon kleine Maßnahmen, um den Ertrag um bis zu 50% zu erhöhen.
Grenada Edelkakao

J. S.: Wo sehen Sie eigentlich für die Zukunft die größten Entwicklungsmöglichkeiten für qualitätsbewusste und verantwortungsvoll handelnde Schokoladenhersteller wie Ihr Unternehmen? Sie verfechten ja, wenn ich das richtig verstanden habe, mit Ihrer Plantagen-Schokolade ein gewisses Reinheitsprinzip, also Schokolade aus hochwertigem Edelkakao eines bestimmten Anbaugebietes, Zucker, evtl. Milch, und sonst nichts. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, denen keine Kombination zu gewagt ist. Ich denke schon, dass beides ganz gut nebeneinander bestehen kann. Aber wo sehen Sie zum Beispiel das Unternehmen Ihrer Familie im Jahr 2020? Vorrangig neue Märkte erschließen? Oder sehen Sie noch Möglichkeiten zur Qualitäts- bzw. Geschmacksverbesserung? Wiederbelebung alter edler Sorten, wie es zum Beispiel Domori mit Chuao gemacht hat?

R.R.: Das Potential für Premium Schokolade aus Edelkakao ist groß. Die Nachfrage steigt stetig, wir wachsen seit Jahren jährlich um über 10%.

Die gesamte Süßwarenbranche dagegen ist leicht rückläufig. In Deutschland gibt es wesentlich mehr Kapazitäten als Abnehmer, zumindest gilt dies für die klassischen Konsum- Schokoladen.

Der Trend ist klar Klasse statt Masse. Lieber genießen die Menschen ein Stück Plantagen-Schokolade als eine ganze Tafel zu „fressen“. Das Bewusstsein der Menschen ändert sich, heute achtet man wieder mehr auf Qualität statt auf Quantität.

Unser Ansinnen ist es, pure und reine Schokoladen herzustellen. Schokoladen, die dem von uns verwendeten Edelkakao gerecht werden. Haselnüsse in Schokolade werfen kann jeder. Unsere Plantagen-Schokolade wird nicht gemischt, nicht gefüllt, weil wir den Charakter der Edelkakaos zur Geltung bringen wollen.

2020 sehe ich unser Unternehmen weiterhin als Pionier und Vorbild für die Herstellung von feinsten Schokoladen aus Edelkakao. Für die kommenden Jahre haben wir viel geplant. Inzwischen müssen wir uns sehr genau überlegen, wer unsere Ware vertreiben darf, denn nur wenn wir sicherstellen können, dass alle Kriterien zu Sicherung der Qualität eingehalten werden, können wir liefern.

Unsere Schokoladen entwickeln sich permanent weiter. Wir verkosten täglich neue Muster und werden sicher noch die eine oder andere neue Sorte präsentieren. Einige Schätze sind noch nicht gehoben und nicht selten völlig unentdeckt.

J. S.: Sie verkaufen ja Ihre Schokolade nicht nur in den eigenen Geschäften, dem Onlineshop oder diesen kleinen, feinen Lädchen, davon könnten Sie vermutlich nicht leben geschweige denn expandieren. Rausch ist auch manchmal da drin, wo gar nicht Rausch drauf steht. Deshalb gibt es Rausch-Schokolade auch im Supermarkt und bei einem Discounter. So weit, so gut. So kann jeder richtig gute Schokolade kaufen und kann sie genießen ohne befürchten zu müssen – wenn er es denn überhaupt weiß – dass dafür Kinder geschuftet haben. Könnte oder sollte man das nicht deutlicher kommunizieren? Ich habe es auch nur zufällig erfahren…

R.R.: Seit Jahren wachsen wir, ohne klassische Werbung. Die beste Werbung für ein Produkt oder eine Marke sind die Weiterempfehlungen durch unsere eigenen Kunden. Schokoladenliebhaber, die unser Tun verstehen und dies in die Welt tragen, sind mehr Wert als jede TV-Kampagne. Allerdings sind wir nun an einem Wendepunkt, wir werden mehr über das sprechen, was wir tun, damit mehr Menschen von der Faszination „Edelkakaos“ erfahren.

J. S.: Lieber Robert Rausch, ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und Ihre Geduld beim Beantworten meiner teils etwas ausufernden Fragen. Eine hab ich jetzt zum Schluss natürlich noch: Haben Sie eine Lieblingsschokolade und wenn ja, welche ist das?

R.R.: Ich danke für das Interview, die Antwort lautet: Die Plantagen Schokolade Amacado mit 60%, jeden Tag ein kleines Stück.

J. S.: Nochmals herzlichen Dank, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Gute, sowohl privat als auch geschäftlich, und ich freue mich darauf, dass Sie uns Schokoladenjunkies künftig noch so manchen außergewöhnlichen Genuss bescheren werden.

Bilder:
Rausch Schokoladen GmbH (3)
© ExQuisine/Fotolia (1)

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 5.0/5 (10 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: +2 (from 2 votes)
Das Schokoladen-Gen, 5.0 out of 5 based on 10 ratings

Related posts:

  1. Bitterer Kakao – schmutzige Schokolade (Teil 2)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Schokoladenhersteller, Soziales abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten auf Das Schokoladen-Gen

  1. Tanja sagt:

    Sehr interessant und vorbildlich natürlich auch. Aber schon gewußt… Schokolade ist auch wirklich ein Genuss, selbst in die Wellnesswelt hat die Schoki Einzug gehalten. http://www.spaness.de/blog/schokolade-macht-nicht-nur-glucklich/

    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: +1 (from 1 vote)
    • Da stimme ich Dir gern zu, im Kakao ist schon sehr viel an wertvollen Stoffen. Nur sind gibt es leider etliche, die zum Beispiel beim Erhitzen kaputt gehen… Kakaobutter liebe ich. Kakaobutter – am besten in Rohkostqualität – ist phantastisch für die Haut, besonders für die Stellen, die etwas trocken und schuppig sind, bei kleineren Hautschäden und Verletzungen. Schmilzt bei Körpertemperatur, tut gut – und riecht gut…

      VN:F [1.9.17_1161]
      Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
      VN:F [1.9.17_1161]
      Rating: 0 (from 0 votes)
  2. Petra sagt:

    6,7 Gramm Schokolade am Tag sind auch gut für Herz und Kreislauf – sagt eine Studie.
    http://www.yaacool-beauty.de/index.php?article=935
    Den Rest der Tafel kann man ja dann für Wellness nutzen;-)
    Viele Grüße!

    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: 0 (from 0 votes)
    • Ja, da gibt es etliche Studien dazu. Wichtig ist zu wissen, dass das nur für dunkle Schokolade gilt, denn in Milchschokolade sind viel weniger Flavonole, die den Gesundheitseffekt bewirken. 70 % Kakaoanteil sollten es schon sein. Mit 6,7 g gebe ich mich allerdings nicht zufrieden, eine Reihe muss es schon sein. Dann laufe ich halt ein bisschen mehr, das ist ja auch gut für die Gesundheit ;-)

      Liebe Grüße
      Jutta

      VN:F [1.9.17_1161]
      Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
      VN:F [1.9.17_1161]
      Rating: 0 (from 0 votes)
  3. I am extremely impressed along with your writing talents and also with the layout on your blog.
    Is this a paid topic or did you modify it your self?
    Anyway keep up the excellent high quality writing, it is uncommon to peer a great weblog like this one nowadays.

    .

    Here is my web blog … PERU TOUR PACKAGES

    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    VA:F [1.9.17_1161]
    Rating: 0 (from 0 votes)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>